Freitag, 22. März 2024

Tüünstedt  –  Scharf

Meinungen zum Wunder-Ing.Wer    

    Kontinentaldeutsche und globalweite Freunde von unserer weithin unwahrnehmbaren Insel Tüünen und ihrer Hauptstadt Tüünstedt reagierten spontan auf unsere Umfrage und meldeten uns ihre Meinungen über Ing.Wer.

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Ausgerechnet unser Tüünstedter Attrappenbau-Unternehmer P.O.Tjomkin warnt vor Ing.Wer: "Der arbeitet nur mit natürlichen, ökobiologischen Tropen-Baustoffen. Keine stabilisierenden Polyvinylchloridstoff-Fasern und nicht wasserfest!" 

"Der benötigt immer sehr viel Wasser für seine Projekte" 

"Ing.Wer ist ein Scharlatan" 

"In Indien macht Ing.Wer die jungen Leute älter" 

"Das ist ein scharfer Hund. Den muss man mit Vorsicht genießen" 

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"Ich kenn Ing.Wer als recht effektiven Kanal-Arbeiter"

"Ing.Wer niemals vor dem Frühstück auf die Baustelle lassen"


"Der nimmt unterschiedliche Honorare. Mal mehr, mal weniger"

Wir danken für die spontanen Reaktionen. 

    Susi Skript / Tüünstedter Nachrichten Manufaktur

Tüünstedt  –  Scharf

Er kann angeblich Wunder vollbringen    

    Schwester Hildegard und Doc.Pille wollen Kleinherzog RT Leu von Tüünstedt unbedingt mit einem gewissen Ing.Wer (?) bekannt machen. Der wäre gut für den Kleinherzog und die tüünstedtische Gesundheit. Sagen sie.

    Als Berater und Kleinherzogtümlicher Hofberichterstatter will Rollo von Tüünstedt aber vorsichtshalber erstmal von euch allen wissen, was ihr über diesen Typ wisst.

    Bitte meldet euer Wissen außer an das Tieloh-Hauptquartier (Area 33) auch an die Redaktion der Tüünstedter Nachrichten Manufaktur. Wir melden das dann sofort an alle weiter. 

    Susi Skript / Tüünstedter Nachrichten Manufaktur

Dienstag, 19. März 2024

 Tüünstedt  –  Undicht ?

Es tropft !    

    Alfred Mehrstein (Tüünstedt) hat am Vormittag die Tüünstedter Handwerker, die Küstenschützer sowie Treibstoff-Lieferant Didi Diesel arg irritiert. Er sagte, Brötchen in der linken Hand, Tee-Tasse in der rechten Hand, sehr plötzlich, sehr laut und sehr deutlich: 

"Die Zeit-Quanten tropfen ! 

Sie fließen nicht, sie tropfen ! 

Die Zeit-Linie ist undicht !" 

Anschließend vermahm man nur noch panisches Schweigen. 

    Susi Skript / Tüünstedter Nachrichten Manufaktur

Montag, 18. März 2024

Tüünstedt  –  Spione

Abwehr unter Beobachtung    

    Beim 18:00 Käpt'ns Dinner am Sonntag Abend wurde zwar gegessen, getrunken und viel getuschelt, aber nichts wirklich deutlich und laut zum Thema des Tages gesagt. Nicht mal Kuddl Daddldu, immerhin erster Mann am Feind, hat sich aufklärend geäußert. Die anderen schwiegen allesamt vernehmlich. So ganz anders als beim Wiener Kongress. 

    Für uns Tüünstedter Journalisten ist das natürlich eine Herausforderung. Ich selbst werde es mal mit altem Wein und pikantem Käse beim Marquis Hugo Delamariné versuchen. Falls ich an seinen resoluten "Krankenschwestern“ vorbeikomme.

    MacThunderapple – mein bevorzugter Mann für zeitgemäße Kommunikation –  hat mir soeben noch gesagt, dass sein MAC ihm anzeigt, dass Lord Timothy B.M. Fourthrescue vorhin eine Telefon-Nummer in London angerufen hat und ein längeres Gespräch mit einem gewissen "M" führte. Marquis Hugo Delamariné hätte dagegen nur kurz im französischen Konsulat in Hamburg angerufen und sechsmal "Oui" sowie einmal "Non" gesagt. 

    Susi Skript / Tüünstedter Nachrichten Manufaktur

Sonntag, 17. März 2024

Tüünstedt  –  Hektik

Spionage-Abwehr    

    Die sporadische Aufregung um den enttarnten Poo-Spionage-Kutter vor der Lübecker Bucht – 3 und 1/4 See-Meilen draußen im Fehmarn-Fahrwasser – hat sich erstmal gelegt. Der ist während der Nacht nach Baltisk zurück gekuttert. Auch unsere "Aufklärer" Nikki Störtebeeker, Kuddl Daddldu, Tommy Myspy, sowie die Herren Lord Timothy B.M. Fourthrescue und Marquis Hugo Delamariné sind in ihre Quartiere zurück gekehrt. Alle schlafen noch. Wir erwarten ihre wahrscheinlich wahrlich subjektiven Berichte nicht vor dem "Käpt'ns Dinner" um 18:00 TüZ. Hier nun die bisherigen Ereignisse.

    Kuddl Daddldu war gestern alleine in seiner Jolle vor der Nordwestküste zum Spotten eines Poo-Spionage-Kutters auf See und meldete aufgeregt über den freien Tüün-Funk "stellenweise weißblauroter Himmel"! Das bedeutet bessere Fernsicht, bessere Wahrnehmung und hoffentlich auch bessere Aufklärung des Kutters. 

    Generaloberstabshauptmann Veelstriepen empfahl spontan und wider seine Gewohnheit ziemlich aufgeregt "Feuer frei auf Poo mit der 8.8" (damit meinte er natürlich den Poo-Spionage-Kutter). Allerdings war unsere 8.8-Flak gerade in der Rohr-Reinigung.

    Nikki Störtebeeker wollte den Poo-Kutter dagegen lieber mit dem Schlepp-Netz abfischen. "Der hat bestimmt 'n paar "nette Sachen an Bord" für den Bundeswehr-Marine-Flohmarkt in Kiel". Sagte er. 

    Kuddl Daddldu wollte daraufhin versuchen, den Poo-Kutter mit einem "kranke Ente-Manöver" zum Netz zu locken. "Hoffentlich klappt das" funkte er, "Sonst merkt vielleicht der Däne dass da 'n Poo rumschwimmt. Oder der Schwede. Oder sogar die kontinentaldeutsche Bundeswehr-Marine!".

    Der Käpt'n des Poo-Kutters behauptete auf Anruf, seine Mannschaft mache nur rein ökologische Bio-Studien über die "Lübecker Sprotten". Die St.Petersburger Fisch-Universität wolle die im Ladoga-See ansiedeln. 

    Nikki grinste: "He lücht! Wir sollten ihm 'n paar Gläser Rollmöpse schenken. Die kann er dann am Oberlauf der Moskwa und der Wolga aussetzen".

    Dann erzählte Moushee laut flüsternd, dass Marquis Hugo Delamariné in seinem Bugatti Atlantic mit hoher Geschwindigkeit nach Norden in Richtung Küste gefahren sei.

    Tommy Myspy und Lord Fourthrescue seien laut Elfriede Suurbier ebenfalls auffällig spontan dem Marquis Hugo gefolgt. Und die drei englischen Ladies seien in ihren eigentlich schnellen Roadstern auffällig langsam und provozierend entspannt, auf verschiedenen Wegen nach Süden zum Rampensau-Container gefahren. Döörte wollte deshalb gleich mal eine große Kanne Earl Grey zubereiten. 

    Zur Stunde (12:30 TüZ) warten nun alle gespannt auf die Berichte. 

    Susi Skript / Tüünstedter Nachrichten Manufaktur

Montag, 11. März 2024

Tüünstedt  –  UFO-Panik

Sechsarmige Star Trekkies ?    

    In den letzten Jahrzehnten wurde zunehmend gefragt, ob wir Tüünstedter vorbereitet sind auf die Landung von außerirdischen Migranten auf unserer kleinen, weithin unbekannten Insel in der Ostsee. 

    Kleinherzog R.T. Leu von Tüünstedt ist dies betreffend relativ sorglos und sagt dazu: "Ganz klar, auf Außerirdische sind auch wir nicht wirklich praktisch vorbereitet. Aber so'n Typ von Beteigeuze oder Casiopower wird ja wohl kaum mit 'nem russischen Poo-Panzer vom Himmel fallen und auf sowas wie Poo-Panzer sind wir ja zumindest mental vorbereitet! Falls also vor meiner Rolloburg mal so ein sechsarmiger Astronaut von der anderen Seite des Universums landet, wird er selbstverständlich mit anständigem Tüünstedter Labskaus und frischem Tüün-Quell begrüßt. Wie auch jeder irdische Normal-Migrant". 

    Susi Skript / Tüünstedter Nachrichten Manufaktur


Samstag, 9. März 2024

Tüünstedt  –  Frequenz-Wahl

Einmal die Wahrheit, bitte    

    Unser bester Mann in Russland – IM Igor Igorowitsch Igorow (Moskau, Roter Platz 3/3/3) – äußerte äußerst vorsichtig den Wunsch, die wirklich freien EU-Europäer mögen doch bitte über ihre TV-Satelliten noch viel mehr journalistisch korrekt recherchierte Nachrichten in russland-tauglichen Frequenzen direkt nach Russland senden. 

    Es gäbe nämlich auch heute noch intelligente Russen ohne KGB-Jobs mit wissenschaftlich neutraler Allgemeinbildung. Die würden dann schon ihre eigenen Schlüsse ziehen. 

    Das ganze Tüünstedt-Team unterstützt den Vorschlag und schickt ihn deshalb weiter an Uschi, Olaf, Emanuel und sogar an Charly 3. 

    Susi Skript / Tüünstedter Nachrichten Manufaktur